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Auf die Verankerung der Lerninhalte achten
Effektives und sinnvolles lernen erreicht man, indem stärker auf eine gute Verankerung der Inhalte ins Langzeitgedächtnis achtet, z.B. durch kreative Übungen und Wiederholungen nach jeder Informationsphase.

Lernen soll Spaß machen
Wer sich wohlfühlt lernt einfacher und schneller. Somit achten wir auf eine positive Lernumgebung und bieten interessante Aufgaben und Spiele an, die z.B. in Form von Gruppenarbeiten, bearbeitet werden können.

Wir bereiten die Inhalte gehirngerecht auf
Wir versuchen Sie alle unterschiedlichen Lerntypen anzusprechen (Lernen durch Hören, Sehen, Tun) und machen aktive Tätigkeiten und Körperübungen zum Bestandteil unserer Trainings. Wir nutzen viele Demomaterialien, Visualisierungen und Musik im Seminar.

Wir wechseln zwischen aktiven und passiven Lernaktivitäten
Wer ermüdet ist, nimmt keine Inhalte mehr auf und damit wird das Training unproduktiv. Wir bauen somit immer wieder aktive Lerneinheiten ein (Übungen, Wiederholungen, Gruppenarbeit).

Wir schaffen eine positive Lerngemeinschaft
Die Atmosphäre in der Gruppe ist uns wichtig. Wir versuchen immer wieder Gruppenarbeiten durchzuführen und nehmen Einfluss auf die Gruppenatmosphäre.

Wir arbeiten mit peripheren Informationen
Für die Visualisierung nutzen wir Wanddekorationen, Poster, Piktogramme, etc., so dass die Lerninhalte immer wieder betrachtet werden können und sich somit besser im Gedächtnis verankern.

Wir binden die Teilnehmer aktiv ins Lernen ein
Unsere Seminarteilnehmer erarbeiten sich ihr Wissen selbst, indem sie sich z.B. Gedanken zur Umsetzung machen und zum Teil den Lernprozess selbst mitbestimmen.

(s. auch “The Accelerated Learning Handbook” von Dave Meier)

 

  • Tipp 1: „Vorsätze fassen und umsetzen“ – Fragen Sie sich „Was sollte ich tun, damit ich künftig beruflich erfolgreich bin und ein erfülltes und zufriedenes Leben führe?“
  • Tipp 2: Ermitteln Sie gemäß dem Lebens-Balance-Modell von Nossrath Peseschkian – die erforderliche Balance zwischen den vier Lebensbereichen „Arbeit/Beruf“, „Sinn/Kultur“, „Körper/Gesundheit“ und „Familie/Beziehung“, so dass Sie Ihre Prioritäten richtig setzen.
  • Tipp 3: Beruflicher Erfolg ist nicht alles – Geben Sie deshalb bei Ihrer Lebensplanung dem Lebensbereich „Arbeit/Beruf“ eine angemessene und für Sie stimmige Bedeutung.
  • Tipp 4: Achten Sie darauf, dass Ihre Ziele konkret und messbar sind, damit Sie deren Erreichen kontrollieren können.
  • Tipp 5: Fragen Sie sich im Rahmen Ihrer Zieldefinition, was sich in den zurückliegenden 2 – 3 Jahren in Ihrem Arbeitsumfeld verändert hat und welche Herausforderungen und Chancen hieraus für Sie eventuell resultieren.
  • Tipp 6: Wie wir alle wissen, Ziele erreicht man nicht einfach so – man muss etwas dafür tun! Erstellen Sie deshalb für sich einen konkreten Maßnahmenplan – mit terminierten Aufgaben, der zu Ihnen passt und weder eine Über- noch eine Unterforderung darstellt, so dass Sie am Ende eine ganz konkrete To-Do-Liste haben.
  • Tipp 7: In unserer von Veränderung geprägten Welt geraten wir häufiger in Situationen, in denen wir Unterstützung benötigen – zum Beispiel, weil uns Know-how und Erfahrung fehlt oder weil wir uns aufgrund innerer Interessen-Konflikte nicht entscheiden können. Überlegen Sie sich also, an welchen Punkten Sie eine fachliche oder persönliche Unterstützung brauchen.
  • Tipp 8: Checken Sie abschließend nochmals, ob Ihr Plan realistisch ist, denn Ihr Budget an Zeit und Geld ist wahrscheinlich begrenzt. Besprechen Sie Ihren Plan am Ende mit den Personen, auf deren fachliche oder emotionale Unterstützung Sie angewiesen sind.
  • Tipp 9: Ohne die erforderliche Ausdauer und Disziplin kommt man, wenn man etwas verändern oder erreichen möchte, nicht ans Ziel. Und manchmal fällt es einem einfach schwer, immer auf Linie zu bleiben. Sorgen Sie vor und überlegen Sie sich, was Sie in solchen Momenten tun wollen. Evtl. ist ein regelmäßiger Termin mit einem Berater hilfreich.
  • Tipp 10: Ein Plan ist (nur) ein Plan. Und manchmal kommt es eben anders. Überprüfen Sie somit Ihren Plan regelmäßig auf Stimmigkeit und nehmen Sie ggf. Kurskorrekturen vor, so dass Sie sich jederzeit rundum wohl fühlen mit Ihrem Zukunftsplan! Dann steht dem Gelingen nichts mehr im Weg!

Vertrauen gewinnen!

  • kennen lernen / IST-Zustand benennen durch Coachee / „Landkarte“ erforschen
  • Auftragsklärung / Klärung des Coachingablaufs
  • Vereinbarung der Zusammenarbeit

Zieldefinition!

  • Thema definieren und Ziel formulieren
  • Reflektion der Folgen der Zielerreichung
  • Wohlgeformtheitskriterien beachten!

Strategie entwickeln!

  • welche Ressourcen sind vorhanden/notwendig, um das Ziel zu erreichen?
  • welche Ressourcen können ggf. generiert/entwickelt werden?
  • welche Werte und Bedürfnisse unterstützen die Zielerreichung

Öko-Check

  • Risiken
  • Nebenwirkungen
  • Preis
  • Welche Einwände gibt es? Und wie können wir dafür sorgen, dass diese Einwände nicht zum Problem werden?

Future Pace

  • welche Maßnahmen sind wann erforderlich?
  • Zeitplan / Meilensteine / Termine festlegen
  • Kommittment vereinbaren
  • Die ersten Schritte definieren / Wann finden diese statt?

Controlling

  • Reflektion des Coaching-Prozesses
  • weitere Schritte „nach“ dem Coaching definieren